Am 11. März stand das Paulsen Gymnasium nun schon zum dritten Mal ganz im Zeichen der Berufsorientierung! Während unsere 7. und 8. Klassen u.a. im RBB oder Zoo Berufsfelder erkundet haben, durften die Jahrgänge 9-12 sich in unserer Schule über verschiedene Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten nach der Schulzeit informieren. Auch in diesem Jahr ist es dem Kurs „Studium und Beruf“ unter der Leitung von Frau Memmler gelungen, eine große Anzahl vielseitiger Aussteller für die Messe zu gewinnen. Neben SIEMENS, der Bundespolizei, Telekom und LIDL, war auch das Bezirksamt und die Krankenpflegeschule des Sankt Joseph Krankenhaus bei uns zu Gast, sodass sich alle Schüler*innen über verschiedenste Wege nach dem MSA oder Abitur informieren konnten!






BERICHT ZUM BSO – TAG AUS DER PERSPEKTIVE EINER 10. KLÄSSLERIN
Am Mittwoch, dem 11.03.26, wurde an unserer Schule für die neunten, zehnten Klassen und die Oberstufe eine Berufsorientierungsmesse veranstaltet. Viele verschiedene Unternehmen, die durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter repräsentiert wurden, hatten sich gut darauf vorbereitet, uns etwas über ihren Beruf zu erzählen. Beispiele waren die Deutsche Flugsicherung, das St. Joseph Krankenhaus, Lidl, die Feuerwehr und viele weitere. Manche Unternehmen nutzten zur Vorstellung übersichtliche und gut gestaltete Präsentationen. Es war auch immer möglich, individuelle Fragen zu stellen, bezüglich Ausbildung, Bewerbungszeiten oder Fachwissen.
Im Voraus der Messe wurde von Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Oberstufenkurses Studium und Beruf an unserer Schule eine Website erstellt. Dort konnte man sich für verschiedenste Kurse selber anmelden und somit drei Kurse nach seinen Interessen auswählen. Ein Slot ging immer über 45 Minuten. Zusätzlich zu den vorher angegebenen Slots konnte man sich noch zwei weitere Firmen, die einen interessieren, frei aussuchen. Insgesamt lernten wir also fünf Unternehmen besser kennen. Bei jedem Unternehmen waren auch Flyer oder Übersichtsblätter ausgelegt, um sich zu Hause ebenfalls weiter informieren zu können.
Wir bedanken uns bei allen Unternehmen, die uns einen ersten Einblick ermöglicht haben.