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PaulsenBrot im Roten Rathaus

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Am 29.01.2020 war es wieder soweit. Berlin, die Berliner Morgenpost und die Junge Presse e.V. ehrte die besten Schülerzeitungen Berlins im Festsaal des Roten Rathauses.
Die seit 2016 bestehende Redaktion des Paulsen-Gymnasiums bewarb sich im Vorfeld und wurde zu dieser feierlichen Veranstaltung eingeladen, bei der sich insgesamt 48 Redaktionen bewarben.
Nachdem wunderbare Redaktionen aus Grund-, Förder- und weiterführenden Schulen prämiert wurden, vergaben verschiedene Förderer des Wettbewerbs Sonderpreise zu bestimmten Themen. Das PaulsenBrot hat für diese „Sonderwettbewerbe“ ebenfalls einige Artikel aus den Ausgaben 2019 eingereicht. So konnte die Schülerzeitung des Paulsens die Jury der Unfallkasse Berlin überzeugen. Die Unfallkasse vergibt den Sonderpreis zum Thema „Persönlicher Umgang“ und hinterfragt das schulische, aber auch gesellschaftliche Zusammenleben. Je mehr wir auf einander achten, desto besser geht es uns allen – so die Laudatio. Ausgezeichnet wurde der Beitrag zum Antisemitismus in Religionsausgabe, zu dem die Redaktion neben einem Experteninterview auch Sachinhalte und Kommentare verarbeitet hatte. Das PaulsenBrot benennt in jeder Ausgabe einen Oberbegriff, an dem sich die Beiträge orientieren.

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Dieser Sonderpreis ist mit 250€ dotiert, worüber sich die Redaktion sehr freut. In den vergangenen zwei Jahren konnte sich die Redaktion mit den Preisgeldern der letzten Verleihungen schon einige Wünsche erfüllen, z.B. einen eigenen PC erwerben oder auch den klimafreundlichen Druck durchsetzen. In diesem Jahr möchte sie das Geld zur Gestaltung des Redaktionsraumes (falls das möglich wird) nutzen.

Die aktuelle Ausgabe „Popkultur“ ist in der Cafeteria erhältlich- schon jetzt preisverdächtig…

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